Katholische Bonifatiusschule
Katholische Bonifatiusschule

NaBe - Naturwissenschaftliche Berufsorientierung

Die MINT-Projektwoche fand vom 19.05 bis zum 23.05.2014 statt.

An dieser Projektwoche konnten SchülerInnen aus dem 9ten Jahrgang von der Bonifatiusschule in Wilhelmsburg und der Stadtteilschule Finkenwerder teilnehmen. Dazu mussten wir ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf abgeben.

 

Wir haben dabei mehrere Vorträge gehört. Darunter waren Vorträge von Airbus, DESY, Rückert, dem Autohaus „S&K“ und der Firmengründerin von Brightup.

 

Wir haben uns dabei auch über verschiedene Berufe informiert und hatten am Dienstag und am Donnerstag die Chance, an Übungs-Bewerbungsgesprächen teilzunehmen. Außerdem haben wir die Vor- und Nachteile eines eigenen Unternehmens kennengelernt und geübt, Motivationsschreiben zu schreiben und die Do´s und Don'ts in Bewerbungsgesprächen erfahren.

 

Darüber hinaus haben wir mehrere Versuche gemacht.

 

Am Montag haben wir Schütteltaschenlampen gebaut und gelernt, wie sie funktionieren. Außerdem kamen Herr Schröder und Herr Meyer von Airbus und hatten uns etwas über das Unternehmen und berufliche Chancen dort erzählt. Außerdem haben wir etwas über den Arbeitgeberverband “Nordmetall“ erfahren.

 

Am Dienstag haben wir eine Nebelkammer gebaut, in der einige SchülerInnen Strahlung erkennen konnten, die man damit sichtbar machen kann. Am Vormittag hatte uns Michael Büker noch erklärt was er so bei “DESY“ macht und uns bei dem Experiment mit der Nebelkammer unterstützt. Zeitgleich hatte die Hälfte der Gruppe ein Übungs-Bewerbungsgespräch mit dem Geschäftsführer der Firma Rückert.

 

Am Mittwoch wurde uns ein Vortrag von Frau Petzhold-Hansen von der Autofirma “S&K“ über Do`s und Dont`s im Bewerbungsgespräch gehalten. Danach sind wir mit der ganzen Gruppe zum Energieberg in Georgswerder gefahren. Dort haben wir gelernt, dass der Energieberg früher eine große Müllhalde gewesen ist und dort Giftmüll gelagert wurde. Dieser Müllberg wurde abgedeckt sodass dort kein Regen mehr eindringen kann. Damit soll das Grundwasser geschützt werden.

 

Am Donnerstag haben wir dann mit Hilfe eines Programms im Internet Apps programmiert. Vorher haben wir noch zwei Vorträge gehört. Der erste war von Herr Karstens über das Unternehmen “Farmer Snacks“ und Tipps fürs Bewerbungsgespräch. Der Andere war von der Geschäftsführerin der Firma “Brightup“ über ihr Unternehmen und die Vor- und Nachteile eines eigenen Unternehmens. Parallel dazu hatte die zweite Gruppe ihre Übungs-Bewerbungsgespräche.

 

Am Freitag fand eine Abschlusspräsentation und die Vorbereitung darauf statt, wohin jeder eingeladen war, der sich für die Projektwoche interessierte.

 

Alles in allem hat die Projektwoche viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Und obwohl wir von verschiedenen Schulen kommen haben wir uns gut verstanden.

 

 

  1. Mai 2014 Hamburg

 

von Emma Thal (Kath. Bonifatiusschule) und Maya Rivinius (Stadtteilschule Finkenwerder)